



Liebe auf den ersten Blick
Kann man Gutes noch besser machen? Man kann! Mit der "PrimaDonna S" ist De’Longhi der viel beachtete Upgrade des Klassikers „PrimaDonna“ gelungen, der seit dem Sommer mit hochwertigen Materialien und durchdachter Technologie auf dem Markt punktet.
Zugegeben, die allererste „PrimaDonna“ war für uns Liebe auf den ersten Blick. Fast fünf Jahre ist das jetzt her. Hier stimmte – und stimmt! – einfach alles: puristisches –Design, Latte Macchiato auf Knopfdruck, Top-Verarbeitungsqualität und irgendwie unkaputtbar. Präzise und zuverlässig verrichten Mahlwerk und Brühgruppe Tag für Tag ihre Arbeit, nirgends ein Dichtungsring, der sich verabschiedet hat. Auch das ist – über alle vorhandenen Energiesparfunktionen hinweg – ein starkes Stück Nachhaltigkeit.
Eine Erfolgsgeschichte
Die neue „PrimaDonna S“ setzt seit dem Sommer die Erfolgsgeschichte fort, verspricht italienischen Kaffeegenuss auf kleinstem Raum. Optisch hat sie auf den ersten Blick Anleihen bei den bewährten Vorgängern genommen, wobei das puristische Design, viel Edelstahl und die beinahe strenge Geometrie eher an die ursprüngliche „PrimaDonna“ erinnern, während beim Bedienfeld - zur besseren Draufsicht schräg gestellt – eher die „Avant“ als Vorbild diente. Mit einem Knopfdruck gelingt der individuelle Kaffeewunsch dank der Memo-Funktion wie von selbst. Die Anzahl der Tassen kann damit ebenso festgelegt werden wie die optimale Trinktemperatur und die Stärke des Kaffees. Vor allem aber: Die neue „PrimaDonna“ ist schmaler geworden, passt sich damit bestens ins Küchenumfeld ein. Eine „No-Fingerprint“- Beschichtung sorgt zudem dafür, dass das Edelstahl-Gehäuse dauerhaft glänzt.
Innere Werte
Und die inneren Werte? Die von De’Longhi entwickelte Brühgruppe bildet das Herz des Genuss-Automaten. Sie gewährleistet abgerundetes Aroma und samtige Crema. Die Brühgruppe lässt sich wie immer einfach herausnehmen und unter fließendem Wasser reinigen. Das integrierte Mahlwerk macht seine Arbeit beinahe flüsterleise. Zum bestens abgestimmten Aroma tragen 13 verschiedenen Mahlgradstufen und der Aromaschutzdeckel des Kaffeebohnenbehälters bei. Und auch das ist bewährt: Auf Knopfdruck lässt sich geschäumte oder heiße Milch einfach zubereiten. Über den Varioregler am Milchbehälter kann man die Milchkonsistenz jetzt zudem von schaumig bis milchig variieren. Auch beim Energiesparen übernimmt die Primadonna S eine Vorbildfunktion. Ein programmierbares Ein- und Ausschaltsystem, das sich ganz nach den persönlichen Gewohnheiten richtet, managt den richtigen Kaffee zum optimalen Zeitpunkt.
Eine Frage bleibt? Wofür steht das „S“ als Anhängsel der neuen PrimaDonna? Für smart oder small? Superior oder stylish? Alles stimmt. Jedenfalls ist die „Primadonna S“ ein triftiger Grund, sich nach fast fünf Jahren von der Primadonna der ersten Generation zu verabschieden. Denn Gutes kann man in der Tat noch besser machen. (Matthias M. Machan)
