



Die zweite Generation
Es war Liebe auf den ersten Blick: blitzblankes Edelstahl-Design, innovative Features („One-Touch-Cappuccino“), einfaches Handling. Vor knapp vier Jahren gelang De’Longhi mit der „Primadonna“ ein furioser Auftritt in der Premium-Klasse der Vollautomaten.
Sie läuft und läuft und läuft. Seit über 1.200 Tagen. Morgens Caffé Crème, mittags ein Latte Macchiato auf Knopfdruck, abends ein Espresso. Für die ganze Familie natürlich und den Besuch, der stets reichlich im Hause ist. Kein Dichtungsring, der sich verabschiedet, keine Brühgruppe, die in den Streik tritt. Zuverlässig wie ein Schweizer – pardon - italienisches Uhrwerk. Das muss auch einmal gesagt werden: Neben Design, intuitiver Bedienbarkeit und einem hervorragendem Finish in der Tasse spielt die Zuverlässigkeit eines Vollautomaten eine große Rolle, um ihn zum perfekten Alltagsbegleiter zu machen. Pech für den Händler meines Vertrauens: Er sieht mich nur, wenn die Kaffee-Vorräte zu Ende gehen oder die „Primadonna“ nach einem Entkalker ruft.
Für Milchschaumschlürfer …
Längst steht bei ihm mit der „Primadonna Avant“ die zweite Generation im Regal. De’Longhi hat „die Kaffee-Ikone komplett neu erfunden“, heißt es im begleitenden Pressetext. War doch gar nicht nötig, denkt sich der hochzufriedene Nutzer. Und doch wartet die zweite Generation mit einer ganzen Reihe an zusätzlichen Komfort-Features auf. Einige erkennt man auf den ersten Blick wie das große Touchscreen-Display oder dass jetzt auch größere Latte Macchiato-Gläser unter den Auslauf passen.
… und „Gewohnheitstiere“
In puncto Benutzerfreundlichkeit, Funktionalität und Komfort setzt auch die „Primadonna Avant“ Maßstäbe. Alle Bedienelemente sind auf der Frontseite angebracht, erschließen sich nahezu intuitiv. Die neue „Primadonna“ macht Kaffee-Kenner glücklich: Ob Espresso, Latte Macchiato oder Cappuccino, alle Kaffee-Spezialitäten sind gerade einmal eine sanfte Berührung entfernt. Und auch der Nachwuchs mit seinem Wunsch nach morgendlichem Kakao kommt hier nicht zu kurz. Milchschaumschlürfer strahlen: Mit einem Vario-Regler am Milchbehälter kann die Milchkonsistenz von schaumig bis milchig nach Belieben variiert werden. Selbst an die Filterkaffee-Liebhaber wurde gedacht: Durch ein spezielles Verfahren – kombiniert mit der Verlängerung der Brühzeit – genießen sie ihre seit Jahrzehnten gewohnte Tasse Kaffee. Egal, welche Kaffee-Spezialität gewünscht wird, durch eine Memo-Funktion lässt sich die persönliche Vorliebe, von mild bis sehr kräftig, je nach Gusto, in fünf Intensitätsstärken voreinstellen. Damit wird die „Primadonna Avant“ – wie ihr Vorgänger-Modell – zu einem Liebhaber-Stück und „must have“ in der Küche. (Matthias M. Machan)
Mein Kaffee
„Ich bin schon seit jeher ein absoluter Kaffee-Fan, der die Abwechslung liebt. Für einen guten Start in den Tag trinke ich am Liebsten einen Latte Macchiato. Nach dem Mittagessen sollte es dann unbedingt ein starker Espresso für die Verdauung sein, dem am Nachmittag meist ein klassischer Kaffee mit Crema aus einem Kaffeevollautomaten folgt. So bleibe ich lange munter.“
Martin Thielmann, Marketing Director, De’Longhi Deutschland
